Neue Strategien für eine digitale Organisation

Durch Redesign des eigenen Geschäftsmodells die Potenziale der Digitalisierung heben.

Die Wirtschaftswelt ist einem enormen Veränderungsdruck ausgesetzt. Verbunden mit teils radikaler Zerstörung von Marktstrukturen und Geschäftsmodellen stehen Unternehmen vor der Herausforderung, sich laufend neu zu erfinden. Organisationen müssen über einen hohen Reifegrad an Wandlungsfähigkeit verfügen, um in diesem Umfeld zu überleben. Der Aufbau von Wandlungsfähigkeit wird zur größten Herausforderung moderner Unternehmensführung.

Die neue Transformität erfordert eine neue Qualität der strategischen Unternehmensführung. Unternehmen, vom Mittelstand bis zum Konzern,  sind gezwungen, sich schneller als bislang zu verändern. Die kontinuierliche Transformation wird damit zum Kern moderner Unternehmensführung. Dies hat Folgen für die Führungs- und Steuerungssysteme einer Organisation. Das smarte und transformative Unternehmen verfügt – mehr als seine Wettbewerber – über die Fähigkeit, Umweltveränderungen wahrzunehmen  und schnell aus diesem Wissen neue Kompetenzstrukturen zu entwickeln.

Ein  Erfolgsfaktor liegt in der radikal neuen Vernetzung der Produkte-  und Servicewelt mit den Kompetenzen. Viele Unternehmen beginnen bereits, die Macht der IT-basierten Vernetzung zu erkennen und bauen eigene, neue Kompetenzfelder auf, in denen es um das Zusammenspiel zwischen neuen IT-Fähigkeiten und der vernetzten Geschäftswelt geht. Während aus einer konventionellen Kompetenzsicht das physische und digitale Geschäft irrtümlich als nicht zusammengehörig charakterisiert werden könnte, lassen sich aus Sicht des digitalen Kompetenzmanagements physische und digitale Geschäftsansätze problemlos verbinden.

Nach der gleichen Logik entwickeln erfolgreiche Digitalunternehmen bereits ihr Geschäft: Google, Facebook, AirBnB oder Microsoft erweitern ihr Geschäftsportfolio ständig durch die Verbindungen zwischen Hardware, Software und Internetkonnektivität. Andere Beispiele für die nahtlose Verbindung von Kompetenzinformationen und digitalem Geschäftsmodell finden sich z.B. auch in den Geschäftsstrategien vieler mittelständischen Unternehmen wieder, wie zum Beispiel bei Würth oder Brose. Aber auch große Konzerne nutzen Kompetenzstrukturen im digitalen Umfeld zur Erweiterung ihres Geschäftsmodells.

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